New Trends online, Mode Trends und Lifestyle

Kostenlose Pressemitteilungen zum Thema Mode, Trends und Lifestyle

Sep
10

GOLD ist nicht immer GOLD, meldet Uhren-Schmuck-Antikes in Nürnberg

Die Mitarbeiter der Goldankaufstelle von Uhren-Schmuck-Antikes finden bei den Goldankäufen immer mehr Fälschungen, die zwar mit einem Feingehaltsstempel (Punze) versehen sind, aber nur eine goldene Farbe haben.

GOLD ist nicht immer GOLD, meldet Uhren-Schmuck-Antikes in Nürnberg

Eine kleine Ansammlung falscher Goldstücke und Goldschmuck mit falschen Angaben

Uhren-Schmuck-Antikes von Juwelier Thummernicht in Nürnberg, auch der Inhaber der Goldankaufstelle Nürnberg meldet eine deutliche Zunahme von FÄLSCHUNGEN auch im „Altgold“-Bereich.
Früher waren es nur die sogenannten „Königsketten“, bei denen fast jedes 2. Element keinen Goldgehalt hatte und trotzdem die Stempelung 585er oder 750er (Punzierung) zeigten, heute sind es auch ganz normale Schmuckstücke, die mit einem Goldstempel (Punze) gezeichnet sind und bei denen man erst nach einem Säuretest feststellen kann, dass nichts an dem Stück Gold wert ist. Meistens sind nur die Teile, wo der Ankäufer gewohnheitsmäßig sucht, z. B. Verschluß bei Ketten, falsch gepunzt und der Rest ist nur goldfarbenes Metall. Selbst erfahrene Goldankäufer fallen oft auf solche Fälschungen herein.
Seit man weiß, dass Feingehaltsstempel (sogenannte Punzen) auch im Internet zum Kauf angeboten werden, könnten manche auf die Idee kommen, selbst zum Gold-Veredeler zu werden.
Uhren-Schmuck-Antikes weist darauf hin, das bewußtes Anbieten von falschem Goldschmuck strafbar ist, aber wer kann schon einen Beweis führen, wenn der Verkäufer nicht die Erfahrung hat, den Fehler zu erkennen. Viele Goldverkäufer sind enttäuscht, wenn der Schmuck nur goldig aussieht, aber nicht echt ist. Einiges davon wandert gleich bei Uhren-Schmuck-Antikes in den Abfall. Auch in der Filiale von Uhren-Schmuck-Antikes, dem Uhrengeschäft ONLINEUHREN wo man bisher nur genauer bei Uhrenankäufen auf Fälschungen geschaut hatte, ist man mit Goldankauf vorsichtiger geworden.
Uhren-Schmuck-Antikes von Juwelier Thummernicht merkt in seinen beiden Goldankaufstellen, einmal in der Karl-Grillenberger-Str. 26 und neuerdings auch im Goldhaus Nürnberg, in der Karl-Grillenberger-Str. 6-8 wie die Fälschungen zunehmen und immer besser werden.
Falls Sie Gold kaufen wollen, lassen Sie sich nicht auf den Goldstempel ein, sondern testen Sie mit allen Mitteln, ob das Gold echt ist, falls Sie nicht überzeugt sind, macht Juwelier Thummernicht gerne für Sie einen fachmännischen Test. Bringen Sie Ihren Schatz vorbei und Sie erfahren, ob Ihr Schmuck echt ist oder nicht. Dieser Test verpflichtet Sie nicht zum Verkauf Ihres Schmucks an Juwelier Thummernicht.

Beide Geschäfte von Uhren-Schmuck-Antikes sind gut mobil erreichbar. Für Autofahrer bietet sich an, das etwa 50 Meter nahe Parkhaus Wöhrl zu benutzen. Öffentliche Verkehrsmittel bringen die Kunden zum U- Bahnhof „Weißer Turm“ von dem die Geschäfte nur noch ca. 400 Meter Richtung Unschlittplatz entfernt sind.

Uhren-Schmuck-Antikes, Inh.Juwelier Thummernicht aus Nürnberg, zuständig für Ankauf von Gold, Goldmünzen, Goldbarren, Goldschmuck, Platin, Titan und Silber zu fairen Ankaufpreisen sowie Verkauf von hochwertigen Markenuhren 2. Hand wie z.B. Rolex, Breitling, Cartier u.v.a.
Das Juweliergeschäft Uhren-Schmuck-Antikes zeichnet sich nicht nur durch Qualität und eine gehobene Produktauswahl aus, auch der umfangreiche Service wird seit Jahren von vielen Stammkunden geschätzt. Neben dem Onlineshop www.onlineuhren.de stehen die Fachgeschäfte in
Nürnberg-City mit kompetenten Mitarbeiter/innen Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr und an Samstagen von 10.00 – 14.00 Uhr im Nürnberg zu Verfügung.
Termine nach Verainbarung sind möglich. Hausbesuche für größere Ankäufe z.B. von Sammlungen und Nachlässen sind selbstverständlich möglich.

Kontakt:
Uhren-Schmuck-Antikes
Kurt Ebenhöch
Karl-Grillenberger-Str. 6-8
90402 Nürnberg
09116005878
web@onlineuhren.de
http://www.goldankaufstelle.de

Andere Pressemitteilungen zu: Allgemein

«

»